1. Aktuelles

2. Vorstandschaft

3. Aufgabe der Herdbuchabteilung

4. Schauformen der Herdbuchabteilung

5. Geschichte der Herdbuchabteilung

6. Aufnahmeantrag

7. Download: Herdbuchzucht - Kein Buch mit 7 Siegeln

 

1. Aktuelles

Bitte aus dem offiziellen Terminkalender entnehmen oder bei der Vorstandschaft erfragen.

2. Vorstandschaft

1. Abteilungsleiter: Rolf Schmidt, Bockgasse 4, 89129 Langenau, Tel: 07345-21678
2. Abteilungsleiter: Wolfgang Uhl, Brühlstraße 3, 73479 Ellwangen-Rattstadt, Tel:  07961-563377
Schriftführer: Hansjörg Opala, Burrberg 47, 74538 Rosengarten-Tullau, Tel: 0791-47770
Kassierer: Josef Schmidt, Dolomitstr. 7, 73433 Aalen-Attenhofen, Tel: 07361-74503
Zuchtbuchführer: Herbert Mettmann, Geifertshofer Str. 22, 74426 Bühlerzell, Tel: 07974-655

 

3. Aufgabe der Herdbuchabteilung

Die Mitglieder der Herdbuchabteilung haben die vorrangige Aufgabe, erbfeste Tiere zu züchten, die zur Verbesserung der Landeszuchten beitragen können. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die praktischen Erfahrungen sollen bei der Zucht und Haltung angewandt werden. Der Herdbuchzüchter ist verpflichtet, nur Tiere bester Qualität, Fruchtbarkeit, Säugeleistung, Aufzuchtleistung, Vererbung, Futterverwertung und Konstitution an die Landeszuchten oder andere Zuchten abzugeben. Der Herdbuchzüchter ist gehalten, nur mit solchen Tieren zu züchten, die den oben genannten Anforderungen gerecht werden. Es können alle im ZDRK - Standard anerkannten Rassen im Herdbuch gezüchtet werden.

 

4. Schauformen der Herdbuchabteilung

Schauklasse 1:
Bestehend aus dem Stammvater mit einmal 3 und einmal 4 Nachkommen von zwei verschiedenen Häsinnen. Dabei müssen die ersten 3 Tiere aus einem Wurf und die nächsten 4 Tiere aus einem anderen Wurf stammen. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 1a:
Bestehend aus dem Stammvater mit einmal 3 und einmal 4 Nachkommen von einer Häsin. Dabei müssen die ersten 3 Tiere aus einem Wurf und die nächsten 4 Tiere aus einem anderen Wurf stammen. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 2:
Bestehend aus zweimal 4 Wurfgeschwistern, welche von einem Rammler und zwei verschiedenen Häsinnen stammen. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 2a:
Bestehend aus zweimal 4 Wurfgeschwistern, welche von einem Rammler und einer Häsin stammen. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 3:
Bestehend aus dem Stammvater mit einmal 3 Wurfgeschwistern von einer Häsin und 2x2 Wurfgeschwistern von einer anderen Häsin aus zwei verschiedenen Würfen. Alle Tiere müssen von dem mitausgestellten Vatertier stammen. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 4:
Bestehend aus einmal 4 Wurfgeschwistern von einer Häsin und 2x2 Wurfgeschwistern von einer anderen Häsin. Auch diese 2x2 Wurfgeschwister müssen von einer Häsin sein und aus zwei verschiedenen Würfen stammen. Auch diese Tiere müssen von einem Vatertier abstammen.  Außer dem Vatertier müssen alle anderen ausgestellten Tiere in diesen Klassen jüngster Jahrgang sein. Die Körnote des Vatertiers wird zum Preisrichterurteil dazu addiert.

Schauklasse 5:
Bestehend aus einem Rammler oder einer Häsin mit 3 Nachkommen aus einem Wurf oder l x 4 Wurfgeschwistern aus dem laufenden Zuchtjahr.  

Schauklasse 6:
Sie besteht aus Einzeltieren. In dieser Klasse können auch ältere Tiere ausgestellt werden. Alle ausgestellten Tiere müssen herdbuchmäßig erfasst sein.

Die Schauformen als PDF herunterladen

 

 

 

 

 

5. Die Geschichte der Herdbuchabteilung

1944 Die Herduchbabteilung wurde ins Leben gerufen, aber durch die damaligen Umständen konnte sich die junge Herdbuchgruppe nicht wie gewünscht entwickeln.
1948 Zuchtfreund Gotthilf ruft die Herdbuchabteilung wieder zum Leben. Traditionell waren die Züchter der ehemals als Wirtschaftsrassen anerkannten Rassen und der Angorakaninchen besonders stark im Herdbuch vertreten.
1962 Zwei Züchterkameraden vertraten zusammen die Ziele des Herdbuchgedankens: Max Rot als Obmann für Herdbuch in Normal und Kurzhaar sowie Mastkaninchen und Max Samrock als Obmann für Angora – Herdbuch und leistungsgeprüfte Angora.
1970 Franz Banholzer übernahm das Normal und Kurzhaar und 1971 auch die Angora. Damit lag die Geschichte des Herdbuchs wieder in einer Hand. Die Zuchtfreunde Rot und Samrock übernahmen als Preisrichter die Aufgabe der Körrichter und führten zusammen mit den Vertretern/ innen der Landwirtschaftsverwaltung die Körung am Stall der Züchter durch.
1976 Wahl von Hans Maurer zum neuen Obmann. Es waren jetzt 5 Normalhaar- und 4 Angorazüchter in der Herdbuchabteilung organisiert.
1980 Übernahme des Amtes des Körrichters von Georg Eichhorn, das er mit großem können und Sachverstand bis 1991 ausfüllte.
1991 Ab 1991 war Karl–Heinz Halter und ab 1994 waren auch Siegfried Fuchs und Manfred Möhle als Körrichter für das Herdbuch tätig.
1996 Wilfried Weiler löste, nach 20 Jahren Obmann-Tätigkeit im Herdbuch, Hans Maurer ab.
2004 Rainer Ehmann und Josef Schmidt übernahmen das Amt der Körrichter. In den Jahren 2003 und 2004 begleitete Matthias Wölfl die Körrichter als Unterstützung. Wilfried Weiler trat aus persönlichen Gründen als Obmann zurück.
2005 Manfred Hieber übernahm das Amt des Herdbuch-Obmanns. Im gleichen Jahr wurden mit Franz Holl und Rainer Graetz noch zwei weitere Körrichter gewählt.
2009 Herbert Mettmann wurde als neuer Leiter der Herdbuchabteilung gewählt. Gleichzeit stellte die Herdbuchabteilung den Antrag auf Aufnahme in den Landesverband Württemberg und Hohenzollern.
2011 Der Staffelstab geht an den neu gewählten Abteilungsleiter des Herdbuches Rolf Schmidt aus Langenau über.

 

6. Aufnahmeantrag

Zum Download des Aufnahmeantrages HIER klicken.